Die eine Kirche und die vielen Kirchen
An dieser einfachen Zusammenfassung ist bereits bemerkenswert: Die evangelischen Kirchen gibt es im Plural – die römisch-katholische Kirche gibt es auf der ganzen Welt nur im Singular. Aber es kommt noch besser: Als evangelisch bezeichnen sich zum einen die 20 sog. Evangelischen Landeskirchen oder besser: Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD); zum anderen aber auch die zahlreichen sog. Freikirchen. Das sind, im Unterschied zu den Gliedkirchen der EKD (zu der sie auch nicht gehören), Glaubensgemeinschaften ohne Kirchensteuer und all die anderen besonderen Berechtigungen wie beispielsweise einem konfessionellen Religionsunterricht in der öffentlichen Schule. Dazu gehören baptistische Gemeinden, Methodisten, aber auch die zahlreichen charismatischen Gemeinden. Auch diese sollen hier ausnahmsweise beiseite bleiben. Drittens und vorläufig letztens: Auch die Gliedkirchen der EKD unterscheiden sich noch einmal auf eigentümliche Weise, indem sie sich als „lutherisch“, als „reformiert“ oder als „uniert“ verstehen und/oder bezeichnen. Und jetzt sind wir beim Thema: Lutherisch, reformiert, uniert – was ist das eigentlich?
Lutherische, reformierte und unierte Gliedkirchen der EKD
Von den 20 Gliedkirchen der EKD bezeichnen sich sieben als „evangelisch-lutherisch“, und zwar die Landeskirche von Bayern, die von Braunschweig und die von Hannover, die Nordkirche, die Kirche von Oldenburg, die von Sachsen und die von Schaumburg-Lippe. Zwei Gliedkirchen sind „(evangelisch-)reformierte“ Kirchen, und zwar, wenig überraschend: die Evangelisch-reformierte Kirche und außerdem die Lippische Landeskirche, das ist eine kleinere Landeskirche in Nordrhein-Westfalen rund um die Stadt Detmold. Aber Achtung, es wird noch verwirrender: Von den übrigen Gliedkirchen sind drei sog. „unierte Kirchen“ (ohne dies im Namen zu führen!), nämlich die Evangelische Landeskirche in Baden, in (Sachsen-)Anhalt und in der Pfalz; aber auch die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die Bremische Evangelische Kirche, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck in Kassel, die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen gehören zu den „unierten Kirchen“.
Nur die Evangelische Landeskirche in Württemberg nennt sich weder so noch so – was bedeutet das alles?
Einfache und vorläufige Antwort: „Uniert“ heißt, dass unterschiedliche Bekenntnisse, also gewissermaßen die jeweiligen Verfassungen der Glaubensgemeinschaften, miteinander vereinigt wurden. „Uniert“ bedeutet genauer: Eine Bekenntnisunion aus lutherisch und reformiert. Die größte denkbare Bekenntnisunion wäre immer noch: die ökumenische Vereinigung der evangelischen und der katholischen Kirche. Diese Union ist bekanntlich nicht in Sicht.
Aber hier geht es nur um die Bekenntnisunion zwischen lutherisch und reformiert. Eine solche Vereinigung von lutherischen und reformierten Bekenntnissen hat im 19. Jahrhundert da und dort tatsächlich stattgefunden. Wir müssen also in die Kirchengeschichte eintauchen.
Es beginnt im 16. Jahrhundert
Um es etwas salopp auszudrücken: Luthers Bemühen um eine Reform seiner (katholischen!) Kirche „an Haupt und Gliedern“, also eine Reform der Machtverhältnisse von Papst und Klerus (Haupt) sowie ein Umdenken in den Köpfen und Herzen der Gemeindeglieder (Glieder), ist gescheitert.
Statt einer Kirchenreform kam das Auseinanderbrechen der „einen heiligen katholischen Kirche“.
Statt dem von Luther erhofften allgemeinen Konzil, heute würde man sagen: einem Open Space, um Glaubensfragen untereinander auszuhandeln, kamen das Konzil von Trient (1545–1563) und die Gegenreformation, die Luthers Reformbestrebungen mit Macht zurückdrängten. Das sind, in groben Zügen, die Ereignisse in Deutschland; historisch präziser: im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Doch auch ganz am Rand des Reichsgebiets und darüber hinaus, zum Beispiel in Böhmen und der Schweiz, gab es Reformbemühungen, die mit Luther sympathisierten. Aber sie gingen etwas andere Wege.
Lutherisch und reformiert
Luthers epochale Entdeckung und Leistung könnte man in zwei Punkten etwa so zusammenfassen:
- Der Wesenskern Gottes lässt sich zuspitzen auf seine Gerechtigkeit und seine Gnade. Vor dem Gesetz Gottes – damit sind nicht nur die Zehn Gebote gemeint, sondern die ganze Fülle von Weisungen aus dem Ersten Testament – wird alles menschliche Bemühen zur Stümperei, zur Selbsttäuschung, zum Bluff (altmodisch: zur Sünde). Doch Gott erbarmt sich der Sünder und zeigt uns Menschen in dem einen Menschen Jesus Christus: Du darfst so endlich und begrenzt und „sündig“ sein, wie du eben bist; ich, Gott, bin dir gnädig, das heißt: Ich rechne nicht mit dir ab, sondern ich richte dich auf. In der Sprache der Bibel: Ich mache dich gerecht, ich recht-fertige dich. So verbindet Gott Gnade und Recht: indem er mich aufrichtet.
- Kirche muss Kirche bleiben! Gott will die Kirche, denn das ist sein Weg, der Welt zu zeigen, wie sein Reich, also das Reich Gottes, anbricht. Vorausgesetzt, die Kirche ist bereit, sich selbst immer wieder durch Gottes Wort (Bibel und Predigt) infrage zu stellen („ecclesia semper reformanda“ – Kirche in permanenter Reform!). Sie fragt in allem, was sie tut, was „Christum treibet“, also was das Evangelium, den menschlichen, den in Jesus erkennbaren Gott, glaub-würdig und sichtbar macht. Diese Verbindung von Konzentration auf die Gnade Gottes und die Erkennbarkeit der Kirche könnte man als „lutherisch“ bezeichnen. Manche sprechen deshalb noch heute das Wort „lutherisch“ mit einem verlängerten und betonten ‚‘e‘, so dass es klingt wie eso-terisch: lu-thé-risch. Das soll heißen: Ganz und gar nach Luther.

REB-Martin-Luther
Martin Luther
Und dieses Lutherische fanden auch andere gut. Zum Beispiel Johannes Calvin in Genf und Huldrych Zwingli in Zürich, beide also in der Schweiz. Doch sie dachten weiter, zum Beispiel: Müssten wir, wenn wir uns so fundamental und radikal zurückbesinnen auf das Wort Gottes, also auf Gottes geistige und geistliche Realität – müssten wir dann nicht noch viel deutlicher Abstand nehmen von allen Äußerlichkeiten wie Kerzen, Altarschmuck und Orgelspiel, wie Fresken und Fastengebote und Heiligenlegenden? Die Heiligen, also die im Glauben vorbildlichen Verstorbenen, die man über ihren Tod hinaus anrufen kann, waren schon Luther ein Graus, doch mit dem Volksglauben, insbesondere an Maria, war Luther gnädiger. Die Schweizer hingegen vertraten die reine, nicht an Glanz und Glamour und Äußerlichkeiten gebundene Gnade – geradezu gnadenlos. Nirgendwo wurde dies deutlicher als beim Streitpunkt Abendmahl.
Streitpunkt Abendmahl
Was passiert eigentlich bei der Feier des Abendmahls, der Eucharistie? Unstrittig ist die Einsetzung des Abendmahls mit den Worten Jesu: „Das ist mein Leib.“ – „Nehmt und esst!“ – „Trinkt alle daraus!“1. Doch die Frage lautet: Ist mit dem „Leib Christi“, der ja schließlich auch – im übertragenen Sinn! – die Kirche bedeutet, die biologische Physis Jesu gemeint? Werden wir beim Abendmahl zu Anthropophagen, sprich: Menschenfressern? Können Vegetarierinnen und Vegetarier überhaupt am Abendmahl teilnehmen, wenn sie doch genötigt werden, Fleisch und Blut zu konsumieren? Nüchtern ausgedrückt: Was bedeutet das Wörtchen „ist“, wenn Jesus sagt: „Das ist mein Leib“1? Die vielleicht überraschendste Antwort lautet: Lutherische und Römisch-Katholische sind sich darin einig: Ist heißt ist! Jesus ist im Abendmahl „realpräsent“: Er „ist“ real und leiblich da. Das gelingt nur mit einem philosophischen Trick. Alle Dinge haben eine Substanz und eine Akzidenz, ein Wesen und eine Erscheinungsform. Der antarktische Eisberg A-23 A und die Luftfeuchtigkeit, die wir unsichtbar aus- und einatmen, haben beide die Substanz H2O. Die Akzidenz ist grundverschieden. Physikalisch gesprochen könnten wir den Eisberg wegatmen. Der Vergleich ist nicht perfekt, aber eine Annäherung an das Problem: Ist Jesus im Abendmahl substanziell anwesend, auch wenn seine Erscheinungsform eine Oblate ist, die man deshalb ja auch „Hostie“, also Opfer nennt?
Die Antwort, die die Reformierten geben, lautet: Der historische Jesus teilte keine Hostie, sondern ein Stück Brot, wahrscheinlich Mazzen. Der Satz „Das ist mein Leib“ kann doch nur symbolisch gemeint sein: Dieses Stück ungesäuertes Brot „verkörpert“ und bedeutet meinen Leib. Doch das war Luther zu wenig, wie auch den Katholiken. Der einzige Unterschied zwischen Katholischen und Lutheranern ist an dieser Stelle übrigens: Wenn die Feier vorbei ist, ist für die Lutherischen auch die Realpräsenz vorbei. Die Katholiken hingegen sagen: Gewandelt, also von Hostie in Leib Christi verwandelt, bleibt gewandelt! Auch eine Maus in der Sakristei hat strenggenommen (ernsthaft!) am Leib Christi geknabbert. Zurück zum Streit unter den Evangelischen: Huldrych Zwingli, der Zürcher Reformator, soll im Streit mit Luther (beim „Marburger Religionsgespräch“ im Jahr 1526) gesagt haben: „Wenn unser Herr und Heiland sagt: ,Ich bin die Tür‘ (Joh 10,9) – ist er dann eine Tür?“ 2 Da konnte Luther noch so lange mit Kreide auf den Tisch schreiben: „Hoc est corpus meum“3; das habe Jesus gesagt – so steht das tatsächlich wörtlich übereinstimmend in der Abendmahlsüberlieferung in Mt 26,26; Mk 14,22; Lk 22,19 und 1. Kor 11,24 –, und nicht „significat“ (bedeutet), und das könne niemand wegnehmen. Das traurige Resultat dieses Einigungsversuchs: Reformierte und Lutheraner konnten fortan nicht mehr gemeinsam Abendmahl feiern, Evangelische und Katholische schon gar nicht.
Annäherungen und Union
Die Konfession der Evangelisch-Reformierten war, wie erwähnt, in der Schweiz entstanden. Was Luther für Deutschland war, war Johannes Calvin (1509–1564 in Genf) für die Schweiz. Deshalb nennt man die Reformierten auch die „Calvinisten“. Bis heute sind alle evangelischen Schweizerinnen und Schweizer „calvinistisch“. In Deutschland hingegen waren Reformierte immer eine sehr geringe Minderheit unter den Evangelischen (oder, gleichbedeutend: Protestanten). Für die Katholiken war der Unterschied zwischen „reformiert“ und „lutherisch“ unbedeutend: Es waren beides Protestanten. Das schweißte die beiden evangelischen Konfessionen zusammen. Was lag also näher, als über eine Vereinigung beider nachzudenken? Das jedenfalls empfand der preußische König Friedrich Wilhelm III, der, selbst tiefreligiös, der reformierten Tradition angehörte – wohingegen seine Frau Luise zu Mecklenburg-Strelitz lutherisch war.
Nach 24 Ehejahren ohne gemeinsamen Kirchgang, insbesondere gemeinsame Abendmahlsfeier, nahte das Jahr 1817 mit dem dreihundertjährigen Jubiläum der Reformation. Der König brachte deshalb den dringenden Wunsch zum Ausdruck, zu diesem Anlass eine Union von reformierter und lutherischer Tradition zu bilden. Dafür besonders geeignet war der Theologe, Pädagoge, Übersetzer, Philosoph, Kirchenpolitiker und Hofprediger Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768–1834). Schleiermacher, Sohn eines reformierten Predigers, der seit seinem Theologiestudium vor allem lutherisch sozialisiert war und schon 1804 eine solche Bekenntnisunion gefordert hatte. Die Unterschiede zwischen Lutherischen und Reformierten, die man eigentlich nur an der Gestaltung des Kirchenraums und des Gottesdienstes beobachten könne (s.u.!), fand Schleiermacher nebensächlich. Er gründete den Glauben und seine Lehre nicht auf Glaubenssätze, sondern auf das dem Menschen innewohnende „Gefühl schlechthinniger Abhängigkeit“, also: auf Religion. Das Vereinigungswerk gelang, die gemeinsame Abendmahlsfeier im Jahr 1817 konnte stattfinden.
… und heute?
Nur wenige weitere Landeskirchen gaben sich nach preußischem Vorbild eine unierte Verfassung. Die Unvereinbarkeit des Abendmahlsverständnisses zwischen reformierten, lutherischen und unierten Kirchen blieb – bis zum Jahr 1973. In diesem Jahr trafen sich im Tagungshaus Leuenberg bei Basel 45 reformierte, lutherisch und unierte Theologen (lauter Männer!), um einen vierjährigen Diskussionsprozess mit einer gemeinsamen Erklärung, der so genannten „Leuenberger Konkordie“, abzuschließen. Die in der Zwischenzeit weltweit 107 Kirchen, die diese Konkordie unterzeichnet haben, versprechen einander die volle Anerkennung aller kirchlichen Dienste, Ämter und Vollzüge, ausdrücklich auch des Abendmahls:
„Im Abendmahl schenkt sich der auferstandene Jesus Christus in seinem für alle dahingegebenen Leib und Blut durch sein verheißendes Wort mit Brot und Wein. Er gewährt uns dadurch Vergebung der Sünden und befreit uns zu einem neuen Leben aus Glauben. Er lässt uns neu erfahren, dass wir Glieder an seinem Leibe sind. Er stärkt uns zum Dienst an den Menschen. Wenn wir das Abendmahl feiern, verkündigen wir den Tod Christi, durch den Gott die Welt mit sich selbst versöhnt hat. Wir bekennen die Gegenwart des auferstandenen Herrn unter uns. In der Freude darüber, dass der Herr zu uns gekommen ist, warten wir auf seine Zukunft in Herrlichkeit.“4
Kurz zusammengefasst bedeutet dies: Über die Bedeutung des Christus-Ereignisses für den Glauben ist man sich einig; den unentscheidbaren Streit um „real“ präsent oder „nur symbolisch“ löst man auf durch das Bekenntnis zur „Gegenwart des Auferstandenen“, was immer das heißen mag.
Fazit
Was unterscheidet und verbindet lutherische, reformierte und unierte Christinnen und Christen? Kurze Antwort: Es verbindet sie fast alles; was trennt, sind Konventionen und Gewohnheiten. Unterschiede zwischen Konfessionen und Denominationen, sind, so meine Beobachtung vor allem auch aus jahrelanger konfessionell-kooperativer Arbeit, viel mehr habituell als dogmatisch. Ich mache das an drei Punkten deutlich:
- Gottesdienst und Liturgie
Reformierte Gemeinden, die historisch entstanden sind aus der Glaubensüberzeugung, dass es vor allem auf das (reine und eine) Wort Gottes ankommt, sind Gottesdienste gewohnt, in denen die Predigt so sehr im Mittelpunkt steht, dass selbst die Orgel bis ins 18. Jahrhundert nahezu ausgeschlossen war (laut! pompös! Ablenkung!). Nur der Wink, dass mit Luft erzeugte Orgeltöne ja eine Metapher seien für den Geisthauch Gottes, erlaubte deren Wiedereinführung im 17./18. Jahrhundert; zum Beispiel im Großmünster Zürich im Jahr 1876. - Gestaltung des Kirchenraums
Reformierte Kirchensäle sind schmucklose, nüchterne Räume (Bilderverbot!). Die Kanzel als Ort der Verlautbarung des Wortes Gottes steht im Zentrum, der „Altar“, also eine „Opferstätte“ (lat. alta ara, Feueraufsatz) ist bei den Reformierten ein Holztisch, auf dem die Bibel liegt; Blumenschmuck gibt es erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Das ist bis heute so! - Abendmahlsverständnis
Das ist vielleicht die größte Überraschung: Das reformierte Verständnis der Gegenwart Jesu Christi in der Feier des Abendmahls hat sich im Grund weithin durchgesetzt. Denn obwohl die katholische Kirche nach wie vor unerschütterlich am Dogma der Transsubstantiation, also der substantiellen Wandlung der Hostie in den Leib Christi, die wiederum nur durch einen in apostolischer Sukzession (durch Handauflegung ununterbrochene Nachfolge des biblischen Petrus) stehenden Priester (männlich!) geschehen kann, festhält, besitzt die Deutung des Abendmahls als symbolischer, zeichenhafter Akt zur „Erinnerung“ und in diesem Sinn der „Vergegenwärtigung“ Jesu konfessionsübergreifend höchste Plausibilität, gerade für moderne Menschen. Dass auch Lutherische, wie erwähnt, ganz „katholisch“ an der Realpräsenz des Leibes Christi im Abendmahl festhalten, ist den wenigsten „lutherischen“ Gemeinden bekannt. Und auch Katholiken bekennen: Es erfüllt sie an der Eucharistie das Gemeinschaftserlebnis, die Regelmäßigkeit und das Außerordentliche: das Geringe einer Hostie (geschätzt: 0,2 bis 0,3 Gramm!) stärkt mehr und bekömmlicher als ein üppiges Essen, nirgendwo sind wir einander gleicher als beim Empfang der Hostie. Ist das nicht: Reich Gottes?
1 Hoffnung für alle. Die Bibel © 1983,1996, 2002, 2009, 2015 by Biblica, Inc.
2 Peter Winzeler: Zwingli als Theologe der Befreiung. F. Reinhardt Basel 1986, S. 73
3 Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Matthäus – Kap. 26. Unter: https://vulgata.info/index.php/Kategorie:BIBLIA_SACRA:NT:Mt26 (Zugriff 17.09.2025, gek.)
4 Leuenberger Konkordie: Verkündigung, Taufe und Abendmahl. Unter: https://www.ekd.de/Leuenberger-Konkordie-II-Das-gemeinsame-Verstandnis-des-Evangeliums-11307.htm (Zugriff 17.09.2025, gek.)








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