Anfang Oktober 2025 haben wir euch gefragt, was ihr in euren Rucksäcken speziell für den Religions-, Philosophie- und Ethikunterricht mit euch herumtragt. Viele von euch haben geschrieben, dass sie Karten und Kärtchen zu unterschiedlichen Themen darin bereithalten: Das Spektrum reicht von „Diskussionsanregungen“ über „Kunstpostkarten“ bis zu „Symbolen und Zeichen“. Um euch mit neuen Ideen zu unterstützen, haben wir ein Bild- und Spruchkartenset gestaltet. Ihr könnt damit euren Fundus an Fotos und Zitaten zu vielfältigen Themen für alle Altersstufen erweitern.
Ideen zum Einsatz im Unterricht
Bilder, Zitate und Sprüche eignen sich besonders als Auftakt in die Unterrichtsstunde:
- Ermutigt die Lernenden mit einer bestimmten Aussage zum Philosophieren.
- Geht mit einem Bild auf die Stimmung in der Lerngruppe ein.
- Regt die Lernenden mit einem Fotomotiv oder Zitat zur Diskussion an.
Auch als zusätzliche Impulse oder gezielte Denkanstöße innerhalb einer Unterrichtsreihe können die Motive genutzt werden, etwa, um mit dem oben gezeigten Foto darüber zu sprechen, was es bedeutet, dass Menschen unterschiedlich sind (passend zum Beispiel zu Wege finden 1 NRW, S. 33).
Gewinnt eins von zehn Kartensets!

Unser Kartenset besteht aus 20 Wendekarten: Auf einer Seite findet ihr Bildimpulse zu den unterschiedlichsten Themen.
Arbeitet ihr lieber mit Zitaten und Sprüchen, oder möchtet ihr beides kombiniert nutzen? Kein Problem, dreht die Karten einfach um!
Wollt ihr eins von 10 Kartensets gewinnen? Dann schreibt in die Kommentare, mit welchem Arbeitsauftrag ihr solche Karten am liebsten nutzt. Alle Kommentare bis zum 27. März 2026 landen im Lostopf!*
Tipp: Bilder zu Emotionen und Gefühlen
Wenn ihr detaillierter auf die Stimmung eurer Lernenden eingehen wollt, zum Beispiel zum Tagesauftakt im Gesprächskreis, könnt ihr dazu auch unsere Sketchnotes nutzen. Hierzu haben wir eine Reihe von Vorlagen erstellt, die ihr nachzeichnen oder ausdrucken und als Karten laminieren könnt.
PS: Um einen Kommentar zu hinterlassen, scrollt bitte ganz nach unten! Wundert euch nicht, wenn eure Kommentare nicht sofort erscheinen, diese werden erst in der Blog-Redaktion freigeschaltet.
*Veranstalter des Gewinnspiels ist die Ernst Klett Verlag GmbH. Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ernst Klett Verlags, sowie deren Verwandte und Angehörige sind von der Teilnahme an dem Gewinnspiel ausgeschlossen. Unter allen Teilnehmenden (Kommentar unter Beitrag) werden zehn Gewinner:innen durch das Los ermittelt und per E-Mail benachrichtigt, in der sie um Mitteilung ihrer Adressdaten zur Versendung des Gewinnes gebeten werden. Die Ziehung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Teilnahmeschluss ist der 27. März 2026. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zur Gewinnspiel-Teilnahme und zur Versendung des Gewinns verwendet und nach Abschluss des Gewinnspiels sofort gelöscht. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 b DSGVO. Weitere Angaben zum Datenschutz unter www.klett.de/datenschutz.








Solche Karten nutze ich im Religionsunterricht besonders gern als Gesprächsimpuls: Die Schülerinnen und Schüler ziehen zunächst eine Karte und nehmen sich kurz Zeit, das Bild (oder Zitat) still auf sich wirken zu lassen. Anschließend formulieren sie spontan drei Gedanken oder Fragen, die ihnen dazu einfallen. Danach tauschen sie sich in Kleingruppen darüber aus: Was sehe ich? Was denke ich darüber? Was könnte das mit meinem Leben oder mit einer religiösen/deutenden Perspektive zu tun haben?
Zum Abschluss sammeln wir zentrale Gedanken im Plenum und verbinden sie – je nach Thema – mit biblischen Texten, ethischen Fragestellungen oder persönlichen Erfahrungen. Gerade die Kombination aus Bild und Zitat finde ich dabei besonders spannend, weil sie unterschiedliche Zugänge eröffnet und oft überraschend tiefgehende Gespräche entstehen lässt.
Gerne als Scheib- oder Gesprächsimpuls nutze ich solche Karten.
Ich würde die Karten ebenfalls als Impuls nutzen: zum erzählen, symbolisieren, reflektieren, Gedanke nachgehen, reflektieren, Übersichten erstellen… Ich liebe Bild- und Symbolkarten, mit Zitaten habe ich bisher noch nicht gearbeitet.
Bild- und Spruchkarten nutze ich von Klasse 1 an am liebsten für Assoziationen: „Wähle eine Karte, die mit dem XYZ verbindest.“ Oder „Welches Bild passt deiner Meinung nach nicht?“ Usw.
Ausgewählt ist oft schnell, aber dann gilt es, das Begründen anzubahnen oder auszuhalten, dass andere zum selben Bild ganz andere Assoziationen haben.
Bildimpulse kann man nie genug haben! 😊
Bild- und Spruchkarten erleichtern das Verstehen von Unterrichtsinhalten auch für Kinder mit Migrationshintergrund. Sie motivieren, sprechen an und sind auch eine Hilfe durch’s Festhalten.
Als Gesprächsimpuls in Religion und Werte und Normen.
Die Karten würde ich gerne für unseren Materialschrank Religion/Werte Normen haben, damit alle Kollegen sie nutzen können. Als Einstieg eignen sie sich gut in unseren großen Gruppen. Da kehrt zum Anfang ein bisschen Ruhe ein
Solche Karten nutze ich gern bei verschiedenen Themen und philosophischen Fragen. Sie bieten meiner Meinung nach eine gute Unterstützung für Kinder, um Gedanken zu sortieren, nachzudenken und Antworten formulieren zu können.
Solche Bildkarten nutze ich gerne als Einstieg, um mit in den Kindern ins Gespräch zu kommen.
Würde die Karten gerne für meine Wohngruppe in der ich arbeite nutzen
Bildkarten setze ich gern als Erzähl- und / oder Schreibimpuls ein.
Gerne würde ich eines der ausgelobten Kartensets für den inspirierenden Einstieg in eine anregende Diskussion nutzen!
Zur Einteilung von Gruppen und zum Reflektieren.
Ich nutze sie gerne für Gesprächsimpulse und in Freiarbeitsmomenten
Ich würde die SuS eine Karte wählen lassen, die sie besonders anspricht. Anschließend können sie eine Hintergrundgeschichte zu dem Bild erfinden und z.B. beschreiben weshalb die Person glücklich oder traurig ist. Oder man kommt darüber ins Gespräch allgemein über Glück in Ethik.
Genau so mache ich das auch. Ich nutze hierfür gerne auch die Fisch-Kunstkarten „Heute bin ich“ – so als Tipp. Diese sind von den Farben her super gestaltet und sprechen die SuS sehr an – eignen sich auch prima um im Ethikunterricht über die aktuelle Gefühlslage zu sprechen. LG
Für die Patienten der geriatrischen Psychiatrie!
Für den Unterricht…
Bildkarten setze ich gerne als Erzähl , und anregende Diskussionen ein .
Besonders gern lasse ich die Lernenden eine Karte ziehen und dazu eine Frage formulieren, die zum Nachdenken anregt. Anschließend diskutieren wir in kleinen Gruppen darüber. So entstehen oft spannende philosophische Gespräche, die direkt aus den Gedanken der Schüler heraus entstehen.
Würde die Karte gerne für unsere Wohngemeinschaft Altstadt Süd nutzen.
Gerne würde ich die Kartensets , für eine anregende Diskussion nutzen !
Zum Anregen und Theologisieren, also als Gesprächsanlass, z.B. „Entscheide dich für eine Karte, die du mit dem Begriff „Reich Gottes“ verbindest.“
Mehrere Karten liegen auf dem Boden und die Schüler:innen haben je einen Muggelstein in der Hand: Leg deinen Stein zu der Karte, die in deinen Augen am besten zu unserem Thema passt.
Ich unterrichte seit diesem Schuljahr in meiner 7. Klasse LER und setze solche Karten zum Kennenlernen und z.B. für das Thema Empathie ein, damit die SuS sich selbst und andere besser kennenlernen.
Ich nutze Bildkarten häufig als Einstiegsimpuls versehen mit unterschiedlichsten Aufträgen.
Vom impulsiven „was passt heute zu dir“ bis zum völlig freien Assoziieren „Welche Karty symbolisiert das eben behandelte Thema“ kann allesxdabei sein.
Ich würde die Karten als Gesprächsimpuls nutzen.
Ich würde die Karten gerne für den Unterrichtseinstieg benutzen.
Ich nutze Bildkarten im Religionsunterricht vor allem als Türöffner. Viele Themen in Reli sind ja ziemlich abstrakt, wie zum Beispiel die Frage nach Gott oder Gefühlen. Die Karten helfen meinen Schülern dabei, überhaupt erst mal ins Sprechen zu kommen. Es ist oft leichter, über ein Bild zu reden als direkt über sich selbst. Außerdem bleiben Geschichten viel besser im Kopf, wenn man ein passendes Motiv dazu vor Augen hat. Für mich sind die Karten deshalb das perfekte Werkzeug, um den Unterricht lebendiger zu machen und den Kindern einen Raum für eigene Gedanken zu geben, ohne dass sie sich unter Druck gesetzt fühlen.
Gerade als Anfangsimpuls zum freien Philosophieren oder um in eine bestimmte Thematik mit anderen Sinnen einzusteigen.
Wähle eine Karte aus, deren Motiv dich anspricht!
Ich nutze solche Karten zur Reflexion eines Themas wie z.B. Schöpfung oder Gottesbilder. Die Schülerinnen und Schüler wählen das Bild, das am besten zu ihren neuen Erkenntnisse oder gemachten Erfahrungen innerhalb des Themas passt und stellen dieses kurz vor.
Ich nutze solche Karten gerne um Gespräche und Diskussionen anzuregen. Als Impulse zum Erzählen, Nachdenken oder auch, um sich in andere Sichtweisen hineinzuversetzen.
Ich würde die Karten gerne in meinem Religionsunterricht im Einstieg benutzen. Die Bilder und Sprüche können sehr hilfreich sein, um mit Kindern zu abstrakten Themen ins Gespräch zu kommen und die Gedanken der Kinder aufzugreifen.
Solche Bildkarten sind eine Bereicherung für den Religionsunterricht! Bilder ermöglichen jedem Kind einen persönlichen Zugang zu einem Thema. Sowohl im Einstieg zu einem neuen Thema oder als Anknüpfungspunkt zur momentanen Situation. Bildkarten sind eine angenehme Entschleunigung für die Überforderung der sozialen Medien!
Gern würde ich die Karten für meine kleinen Herzen im Religionsunterricht nutzen. Ich unterrichte jahrgangsübergreifend. Mit diesen Karten kann ich die Kinder individuell und nach ihrem Lernstand fördern und fordern und so wertvolle Gesprächsanlässe schaffen.
Herzlichen Dank für Ihre Mühen und die tollen Anregungen.
Freundliche Grüße und bleiben Sie gesund
Als Impuls für Diskussionen oder Schreibanlässe. Über Bilder kommt man oft schneller ins Gespräch, da sie für die Schüler greifbarer sind.
Bild- und Spruchkarten nutze ich gerne, um Diskussionen anzuregen. Gleichzeitig dienen Sie als Ice-Breaker, gerade, wenn sich die SuS noch nicht so gut kennen. Diese Karten hier sind mir noch unbekannt, aber ich würde sie gerne einmal ausprobieren.
Ich nutze solche Bild Karten gerne als stummen Impuls.
Nach der Begrüßung der Schüler zeige ich das Bild am Smartboard. Ich ziehe mich anschließend gänzlich aus der Situation zurück und halte die Ruhe aus.
Geübte Schüler wissen, dass dies ein Gesprächsanlass sein soll. Sie beginnen das Bild zu beschreiben, nehmen sich gegenseitig in einer Malec Kette dran und kommen automatisch in eine Diskussion.
Am schwierigsten daran ist das aushalten der anfänglichen Ruhe. Aber es kommen dazu immer tolle Ergebnisse dabei raus, besonders wenn man sich als Lehrer nicht einmischt.
In den Schülern steckt deutlich mehr, als man ihnen zutraut. Ob es politische Geschehnisse oder persönliche Ereignisse sind solche Bild Karten eignen sich super, um einmal in sich selbst hinein zu horchen, in die Schüler hinein zu horchen und die Lebenswelt der Schüler besser zu begreifen.
Bildkarten oder Zitate setze ich im RU/ Fachseminar/ in der Lehrerfortbildung als Gesprächsöffner ein: Als stummen Impuls oder mit thematischem Bezug. Z.B. ganz offen: „Wähle ganz spontan, ohne langes Nachdenken, ein Bild/ einen Spruch aus, das/ der etwas mit dir zu tun hat.
Die Karten würden sich super für meinen Religionsunterricht eigenen! Gerade in den unteren Jahrgangsstufen sind Impulse in Form von Bildern oder Sprüchen ein guter Start und bieten Gesprächsanlässe. Da ich mich im Referendariat befinde, bin ich immer auf der Suche nach gutem Material!
Ich starte gerne mit Bildimpulskarten in ein neues Thema und formuliere folgenden Arbeitsauftrag: Welches Bild spricht dich spontan an und warum?
Ich nutze Karten in meinem Ethikunterricht gerne als Impulse für Einstiege um Gefühle und Gedanken einzubringen oder aber zum Abschluss einer Einheit, um zu wiederholen und das gesamte Thema zu verknüpfen. Hier gilt es kreativ zu sein, denn das Gelernte sollte in einen Bezug zur Karte gebracht werden.
Eine großes Plus sehe ich in Bildkarten auch im Fremdsprachenunterricht – jedes Niveau kann das Vokabular einbringen, das es schon kann – prima!
In meiner J1 am Beruflichen Gymnasium findet der Religionsunterricht am Nachmittag statt. Gerne würde ich das neue Bildkartenset für einen Einstieg in das Thema/ eine Stunde nutzen. Der Arbeitsauftrag könnte lauten: „Bewegt euch durch den Raum und schaut die ausgelegten Karten an. Suche dir eine Karte aus, die dich zum Thema Gottesbild/ Leid/ Hoffnung/.. anspricht. Nehme sie mit an deinen Platz und mache dich bereit, deine Gedanken dazu mit der Gruppe zu teilen.“
Solche Bildkarten nutze ich gerne in verschiedenen Phasen mit dem Auftrag: sucht euch ein Bild das für euch zu [Thema] passt. Danach lassen sich die ausgewählten Bilder als redeanlass nutzen. Ich bin daher immer auf der Suche nach neuen Bildkarten. Werde mich freuen! LG
Ich liebe Bild und Spruchkarten, dass lässt bei den SuS immer viel Platz für eigene Ideen und Interpretationen.
Ich setze sie gerne im Reli/Ethik Unterricht ein.
Es kommt auf die Situation an wofür.
Gerne zwei gegensätzliche Zitate um eine Frage zu provozieren, die man dann mit Texten bearbeiten kann.
Oder zur Überprüfung oder Wissensabfrage zur Zuordnung.
Oder als Diskussionsanlass an verschiedensten Zeitpunkten der Reihe.
Ich nutze Bildimpulse dieser Art mit der Frage: Auf welche philosophische Frage gibt dieses Bild eine Antwort? Wie lautet sie?
Ich würde diese Karten für unterschiedliche Zwecke nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler wählen eine Karte, um ihren aktuellen Gefühlszustand mitzuteilen auf eine offene Art und Weise, was auch für gute Laune im Klassenraum sorgt. So könnte die Stimmung angehoben werden.
Gerne würde ich die Karten als stillen Einstieg nutzen. Ich würde die SuS eine Karte aussuchen lassen, die sie anspricht und sie in Ruhe einige Minuten ihre Gedanken zum Bild machen und notieren lassen.
Mit diesen Ideen dann ins Gespräch gehen.
Manches passt sicher zum Thema der Relistunde, kann aber auch unabhängig vom Thema wertvoll sein.
Ich würde die Karten beispielsweise zum Unterrichtseinstieg verwenden, um alle Schüler zu einer ersten Äußerung zu motivieren. Als Gesprächs- oder Reflexionsimpuls sind sie aber in verschiedenen Phasen gut einsetzbar und deshalb eine tolle Bereicherung!
Hallo, perfekt und hervorragend für den Unterrichtseinstieg und um die Klasse zu aktivieren.
„So fühle ich mich gerade…“
„Das passt am besten zu meinem Gottesbild/Weltvorstellung.“
„Was ist mit wichtig?“
Sind fragen/Arbeitsaufträge, die ich gerne mit solchen Karten gebe.
Ich würde die Karten gerne im Religionsunterricht einsetzen.
Wir starten meistens mit Karten in offene Gesprächsrunden (Was fällt euch dazu ein? Gibt es eine Karte, die ihr mit unserem Thema verbinden würdet? Welche Karte drückt euren Standpunkt zum Thema aus?…). Schön ist, wenn sich das Gespräch dann irgendwann im besten Sinne verselbständigt.
Ich nutze solche Karten gern als Impuls. Gerade am Anfang der Stunde. Egal welches Thema und welche Klasse, die Kinder finden eine Karte, welche sie damit verbinden und könne darüber sprechen. Mir fällt auf, dass die Kinder so einfach mehr ins Sprechen kommen.
In Klasse 4 eignet sich die Rückseite auch super, um philosophischen Fragen zu begegnen. In einem eigenen Denkbuch können die Kinder beispielsweise ihre Gedanken festhalten…
Ich würde mich sehr über die Karten freuen, denn sie sind wirklich ein Allrounder für meinen Ethikunterricht.
Ich würde es u.a. einsetzen für „Gott ist für mich wie…“ und die Kinder sollen sich die passende Karte aussuchen.
Ich mag solche Sets gern, um Gruppen besser kennenzulernen- auch hinsichtlich ihrer Überzeugungen.
Impulskarten nutze ich gerne zum Einstieg. (Was verbindet ihr mit dem Thema? Was sagt eure Karte zum Thema?) Auch bei einer neuen Lerngruppe kann man erste Erwartungen einfangen (Was erwarte ich von dem Unterricht? Mit welchen Gefühlen komme ich zum Unterricht?)
Ich verteile die Bildkarten im Raum. Die SchülerInnen positionieren sich zu einer Karte und tauschen sich mit denen aus, die ebenfalls dort stehen bzw. erklären den anderen ihre Wahl (begründen, argumentieren, einen Standpunkt vertreten).
Ich nutze solche Karten im Reliunterricht zur Reflexion – Wie fühle ich mich heute? – Was habe ich Schönes erlebt? – Was geht mir auf die Nerven? …
Ich nutze im Einstieg gerne Bildimpulse als Eröffnung in ein neues Thema und könnte mir gut vorstellen, dass die Bildkarten und Zitate gut von meiner Lerngruppe angenommen werden.
Hallo :)
Ich nutze solche Karten immer gern um mehr über die Vorerfahrungen meiner SuS zu erfahren. Also besonders zum Einstieg in ein Thema :)
Ich würde die Karten gerne nutzen, um Gesprächsanlässe zu schaffen, aber auch als Schreibanlässe nutzen.
Ich besitze noch keine Bildkarten, würde sie aber gerne zum Einstieg als Erzählimpuls anwenden 😊
Ich würde die Karten sehr gerne als Einstieg in ein neues Thema oder auch zum Philosophieren mit den Kindern nutzen.
Ich lege gerne Bildkarten aus, damit die Kinder sich ein Bild aussuchen, was zu ihrer Stimmung passt. Außerdem nutze ich sie zu unterschiedlichen Themen als Einstieg.
Auch wenn es nicht direkt Reli ist, an meiner Schule Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung benutzen wir sehr oft Bilder, Karten, Impulse, um über Gefühle und Emotionen zu reden.
Das wäre schon toll, so ein Set zu haben.
Zu Gesprächen im Kreis. Eignet sich gut in inklusiven Settings. Hier könnten die Karten zum Einsatz kommen!
Dese karten lassen sich prima auch im Unterricht bei Klassengesprächen oder bei der Streitschlichtung einsetzen, wenn es um Konflikte geht, bei denen die Gefühle angesprochen sind / anzusprechen hilfreich sein kann und ein Perspektivenwechsel der beteiligten Parteien erwünscht ist.
Etwa bei der Frage: „Welche der Gefühle hast du beim Gegenüber mit deinem Verhalten eventuell ausgelöst? Welche Gefühle sind bei dir/euch im Vordergrund?“
Um mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen, ist dies immer eine willkommene Methode. Nach meiner Erfahrung allerdings meist bei Schülern, die man kennt, da sie sich in solchen Unterrichtsphasen besonders öffnen.
Aber ich nutze diese Methode auch öfters, um das Wissen und die Lebenserfahrung aus den Schülern „herauszukitzeln“. Sie haben die Möglichkeit, ihr Wissen vernetzt und übergreifend anzubringen, das gibt ihnen viel Selbstvertrauen.
Ich wäre glücklich über neue Impulse :)
Ich setze solche Karten vor allem bei Kursen ein, die sich erst neu konstituiert haben. Durch Bewegung, Interaktion und die Verknüpfung mit persönlichen Überlegungen der SuS befördern sie das Kennenlernen – auch für die Lehrkraft.
Ich finde solche Impulskarten sind einfach universell einsetzbar. Ich finde auch fächerübergreifend sind sie wunderbar nutzbar und darin liegt der Charme solcher Karten. Heutzutage muss man als Lehrkraft immer neue Wege finden, SuS zum Sprechen anzuregen und Bildkarten bzw. Impulse sind für mich ein universelles Mittel.
Ich finde es super, in einer Routine am Anfang der Reli-Stunde über das Thema der Reihe hinaus zu schauen. Dafür sind solche Karten wahrscheinlich sehr gut geeignet.
Salut, solche Karten sind tolle Sprechanlässe in verschiedenen Situationen – nach Ferien, zum Kennenlernen oder als Türöffner in ein Thema. Gerne vor allem spontan und dann ergeben sich meist interessante Gespräche.
Herzlichen Dank ;-)
Bilder und Zitate lassen sich oft auch zur Sicherung einsetzen. „Welches Bild/Zitat spiegelt das heute Erarbeitete für dich am Besten? Warum?“ – gerade auch zur Wiederholung vor Arbeiten gerne von mir genutzt.
Bilder kann man im Unterricht immer wieder an vielen verschiedenen Stellen. Daher würde ich mich über neues Material freuen.
Finde ich klasse zum Einstieg oder zum Abschluss eines Themas
Bisher nutze ich eure Spruchkarten noch nicht, da ich mir noch selbst Zitate aussuche(n muss). Die Idee mit den Bildkarten finde ich immer gut, um mit Schülern zu unterschiedlichen Themen ins Gespräch zu kommen. Manchmal kann man diese auch zur Gruppenbildung einsetzen.
Der Religionsunterricht findet an meiner Schule klassenübergreifend statt, so dass alle SchülerInnen einer Religion/Ethik eines Jahrgangs sich ein- bis zweimal pro Woche in einer anderen Lerngruppe wiederfinden. Oft gibt es Spannungen zwischen den Klassen; kein guter Ausgangspunkt für gelingenden Unterricht, schon gar nicht für Religion! Deshalb steht in meinen Relistunden immer ein „Anschuckerle“ (süddt. für Anschubserchen oder auch Anpusher) zu Beginn. Hier kann ich mir Ihr Material sehr gut vorstellen und ich würde es sehr gern zum Einsatz bringen.
Danke, dass Sie als Verlag hier so eine Steilvorlage liefern!
Ich würde die Karten als Einstieg nutzen
Ich würde diese Karten gerne für Ethik nutzen – einmal zum Einstieg und v.a. zum Thema Kommunikationstraining. Sehr wertvolles Tool! Würde ich auch sonst gerne kaufen.
Ich nutze Bildkarten gern zum Einstieg in ein Gesprächsthema, als Impuls für Gedanken und auch um zu schauen, was die Schüler dazu gerade besonders bewegt und interessiert, um darauffolgendene Stunden besser vorzubereiten.
Ich würde sie gerne in Ethikunterricht nutzen, als Gesprächsimpuls. Tolle Gespräche können dort beginnen.
Der Reliunterricht bietet die Möglichkeit auch über persönliche Empfindungen zu sprechen- da nutze ich gerne Bildkarten um mit den SuS ins Gespräch zu kommen
Bild- und Spruchkarten sind ein guter Einstieg in den Religionsunterricht, weil sie schnell Interesse wecken und zum Nachdenken anregen. Bilder sprechen Gefühle und Vorstellungen an, während Sprüche zum Gespräch über Werte und Lebensfragen führen. So können sich alle Schülerinnen und Schüler leicht beteiligen und unterschiedliche Meinungen austauschen.
Liebes Redaktionsteam, ich nutze Impulskarten gerne für kreative Schreibaufträge, als Gesprächsanlässe, für den Morgenimpuls oder für Impulse im Raum der Stille.
Ich setze solche Karten gerne als Geprächs-, Erzähl- oder Schreibimpuls ein. Auch als Zuordnung zu Gesprächsgruppen eignen sie sich.
Solche Karten eignen sich auch für die Reflexionsphase am Ende einer Unterrichtseinheit. Grundsätzlich sind sie aber vielfältig einsetzbar.
Die Karten bieten gute Möglichkeiten um schwierigere Fragen verständlich zu beantworten.
Zum Beispiel, wenn man das zweite Gebote behandelt, „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen“. Kann man anhand der Karten super ins Gespräch, wie Gott denn aktuell für dich ist bzw. wie du ihn dir am ehesten vorstellst.
Ich nutze Bildimpulse gerne als Ein- und reflektierend dann noch einmal als Stundenausstieg.
Die doppelte Betrachtung macht den SuS in der Reflektion besonders ihre veränderte / erweitere/ vertiefte Position am Ende der Stunde deutlich – und wie schnell 45/90min eine Perspektive beeinflussen können.
Ich nutze Bildkarten gerne im Religionsunterricht um mit den Kindern über ihre Erfahrungen und Gefühle in den Austausch zu kommen. Solche Bildkarten eigenen sich außerdem zum Überleiten auf die verschiedensten Themen und um die Kinder zum philosophieren anzuregen.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Karten toll für den Einstieg (Gedanken aktivieren) und auch dann für die Sicherungsphase (Ergebnisse sichern, mit ersten Gedanken vergleichen)
Ich möchte die Karten gerne zur Aktivierung der Schülerinnen und Schüler für Diskussionen und (Schreib-)Gespräche nutzen.
Ich würde die Karten als Impulse für Diskussionen benutzen. Das kommt immer gut an bei den Schülern.
Ich setze solche Karten am liebsten als kleinen ‚Gedankenöffner‘ ein: Die Lernenden ziehen eine Karte, lassen sich vom Bild oder Zitat überraschen und formulieren dann eine spontane Assoziation, Frage oder Mini-Geschichte dazu. Das sorgt jedes Mal für kreative Energie im Raum – und oft auch für unerwartete, richtig schöne Gespräche. Genau deshalb liebe ich solche Impulskarten!
Bilder sagen mehr als 1000 Worte! Das wissen auch schon die Kleinen. Super für den Einsatz von 5-13 – egal ob für Sprechanlässe, als Diskussionsgrundlage, zur Vertiefung oder als guter Gedanke zu Beginn der Stunde.
Ein echter Allrounder für den Reliunterricht!
Ich verwende solche Karten gern zum Themeneinstieg, um zum Nachdenken anzuregen.
Ich nutze solche Karten gerne als Icebreaker, als Gesprächs- oder Schreibimpuls.
Bei mir stehen bald die Ref-Prüfungen an. Gern würde ich die Karten nutzen, damit die SuS damit die Problematisierung für die Stunde vornehmen.
Diese Karten eignen sich prima für Themeneinstiege, als Schreibimpulse oder als Diskussionsgrundlage. Sie würden sich ebenfalls gut für Reflexionen auf unseren Besinnungsfahrten eignen.
Einige meiner Arbeitsaufträge für solche Karten:
„So fühle ich mich gerade…“
„Wähle ein Bild/Zitat aus, das deiner Meinung nach am ehesten zu unserem aktuellen Thema passt und begründe deine Auswahl.“
„Wähle eine Karte/ein Zitat aus: Glaube (beliebiges Thema) ist für mich…“
Ich nutze sie als stummer Impuls zum Start in ein neues Thema oder auch zum Philosophieren in Partnerarbeit.
Liebes Reli-Ethik-Blog-Team,
gerne würde ich das Kartenset in meinem Religionsunterricht beim Einstieg benutzen oder auch als Methode für Zwischendurch.
Ich glaube, dass die Bilder und die dazugehörigen Sprüche/Impulse sehr hilfreich sein können, um mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen. Jedes Kind setzt sich so aktiv mit dem Thema auseinander und bringt eigene Gedanken ein. Das finde ich toll. Daher würde ich mich sehr über solch ein Kartenset freuen.
Vielen Dank für eure wertvolle Arbeit und Unterstützung.
Ich nutze solche Gesprächskarten gern als Einstiegsimpuls für eine neue Unterrichtsreihe oder Stunde. Meist lassen sie sich vielseitig für die verschiedensten Themen einsetzen.
Gleichzeitig eignen sie sich super am Ende einer Unterrichtsreihe um den Lernprozess zu bilanzieren und reflektieren.
Bei mir würden die Karten in der SEK 1 und 2 im Religionsunterricht zum Einsatz kommen.
Ich würde z.B. den Auftrag geben:
Gebt diesem Bild eine Überschrift.
Ich benutze (Bild-)Karten gerne zum Einstieg – als Gesprächs- oder Schreibimpuls.
Ich verwende Bildkarten gerne für den Stundeneinstieg, um ins Gespräch zu kommen über Eindrücke, Gefühle, Assoziationen…, genauso gut helfen sie manchmal, eine Stunde abzuschließen. Manchmal eignen sie sich auch als Schreibimpuls. Je nach Kartenset kann man sie auch super für Gruppeneinteilung verwenden. Ich würde mich über ein Set sehr freuen :-)
Gern für die Einführung eines Themas. Zur Verknüpfung von Bildern mit einem Wort, bspw: Welches Bild zeigt für dich Freude? So komme ich mit den SuS ins Gespräch
Ich möchte die Karten gerne gewinnen, weil sie super zu Einordnungen in Themenbereiche des Unterrichts, aber auch zur Diskussionsanregung dienen können.
Ich nütze Bildkarten wie diese Karten für Gespräche. Oft hilft es Kindern, ihre Meinung/ Ansicht/ Gefühle mit Hilfe von Bildkarten zum Ausdruck zu bringen. Dies ist nicht nur im Reli-Unterricht hilfreich.
Gerne setzte ich die Karten für kreative Gespräche mit überraschenden Gedanken ein.
Ich nutze solche Karten gern als Einstieg oder Gesprächsimpuls.
Die Kinder lieben das sehr.
Karten wären toll für den Unterrichtseinstieg und als Gesprächsanlass im Stuhlkreis 🩷
Ich nehme diese Karten gerne für die Lehrkräfteausbildung. Häufig arbeite ich auch mit Bildkarten, die den TN als Impuls, Anregung oder Hilfestellung dienen.
Die Karten könnte ich einfach wunderbar für meine Schülerinnen und Schüler gebrauchen. Sie eignen sich sowohl für meine Kurse mit jüngeren Jahrgängen im Reli-Unterricht als auch für meine höheren Jahrgänge im Ethik-Unterricht.
Ich würde die Karten nutzen für:
– Unterrichtseinstiege
– als Impulsgeber für Gepräche über Gefühle/Stimmungen
– als Schreibanlässe
– als Möglichkeit des Austausches für Partner- oder Gruppenarbeiten
………
Ich nutze solche Karten gerne als Gesprächsimpuls oder zum Einstieg.
Ich nutze die Karten gerne auch zur Sicherung z.B. indem ich sie im Klassenraum verteile und die SchülerInnen dürfen herumgehen, alle Bildkarten betrachten und sich eine Aussuchen die etwas zeigt worüber sie im Unterricht etwas gelernt haben. Was sie gelernt haben können sie dann anhand der Bildkarte erklären.
Ich würde die Karten für Diskussionen, Freiarbeit und Stunden-Einstiege nutzen. Ich arbeite in der Grundschule mit Förderzentrum. Es gibt auch die Möglichkeit die Kinder erstmal ohne weitere Ansage sortieren lassen. Manchmal entwickelt sich von alleine : passende Farben oder passende Motive; dann kommt es auch zu den Gesprächen. Die Kinder lieben es:))
Als Einstieg in ein neues Thema oder um SuS miteinander ins Gespräch zu bringen.
Das klingt toll und würde ich gern ausprobieren
Impulskarten wie diese sind toll als offene Gesprächsanlässe, da sie jedes Kind (samt aktueller Gefühle und Gedanken) genau da abholt, wo es gerade steht, was ihn/sie bewegt und was sie/er schon erlebt hat. Das kann kaum eine Fragestellung leisten, daher versuche ich tatsächlich so weit wie möglich auf Sprache zu verzichten (gerade auch mit DaZ wichtig) 😉
Ich würde die Karten im Werte und Normen-Unterricht zur Aktivierung aller Schüler*innen gleichzeitig nutzen, aber auch im Fremdsprachenunterricht kann ich mir den Einsatz gut vorstellen.
Ich nutze solche Karten auch gerne zum Einstieg/als Gesprächsimpuls.
Solche Karten verwende ich als Impulsgeber zum Stundenbeginn, nicht nur im Religionsunterricht. Passende Bilder und kurze Texte motivieren SchülerInnen, sich auf ein neues Thema einzulassen.
Ich nutze gern Bildkarten. So können sich die SuS je eine Bildkarte aussuchen, die sie anspricht und darüber ins Gespräch kommen. Ähnlich handhabe ich es mit Begriffen oder gar Zitaten. Die neue Sammlung kann ich gut verwenden und sie wären sicherlich eine Bereicherung für meine SuS.
Ich würde das Material als Themeneinstieg verwenden.
Ich nutze Bildkarten in meiner heterogenen DaZ-Klasse gern, um Themen anschaulich zu machen, Gespräche anzuregen, Deutungen zu ermöglichen und persönliche Zugänge zu fördern.
Als Unterrichtseinstieg nach dem Gebet. Das lockert auf und macht Lust auf die folgende Zeiz
Ich unterrichte Religion häufig in der 1. Std., immer in gemischten Gruppen (epochal, aus zwei bis drei Klassen zusammengemischt, die Schüler/innen kennen sich also weniger gut). Um Gesprächsbarrieren und – morgens um 7.30 h – auch die Müdigkeit zum Stundeneinstieg überwinden zu helfen, sind nach meiner Erfahrung gerade Bildimpulse gut geeignet, da sie spontane Äußerungen hervorrufen. Ich würde die Karten gerne nutzen, um dies zu fördern (und mich von neuen Bildern anregen lassen).
Alle Spruchkarten im Klassenraum auslegen.
Auftrag: „Suche dir eine der vor euch liegenden Spruchkarten aus und entscheidet euch spontan für diejenige, die eure momentane Gefühlslage (alternativ: eure Zeit in den Ferien oder euren Bezug zum momentanen Thema X) widerspieglt. Stellt diese Karte einer anderen Person im Raum vor und erläutert euch gegenseitig, warum ihr euch hierfür entschieden habt.“
Dies kann optional immer wieder wiederholt werden, bis sich alle miteinander ausgetauscht haben.
Ich verwende solche Bildkarten gern für meinen Ethikunterricht als Gesprächsanlässe.
Besonders hilfreich sind solche Karten, für die Schüler, die nicht gern reden und kleine Impulse dadurch bekommen.
Ich nutze diese gerne als Einstieg im Sitzkreis und dann auch wieder ganz am Ende der Stunde, um einen Schlusspunkt zu setzen.
Ich bin die neue Fachleitung für Ethik an unserem Gymnasium und ich würde gerne dieses Set ausprobieren. Meine SchülerInnen wären sicher neugierig und motiviert. Was für ein schöner Frühjahrsgedanke!
Zitate und Bilder können als direkter Diskussionsanstoß oder als stiller Impuls verwendet werden.
Bitte nennt, was euch als erstes bei diesem Bild einfällt. Und dies dann einfach als Gesprächsanlass nehmen, wieso weshalb und warm
Gerne nutze ich Zitate und Bilder zur Gruppenfindung. Dabei ordnen sich die Lernenden zu einer konkreten Fragestellung individuell einem Bild oder einem Kommentar zu. Dann werden kommentargleiche, manchmal unterschiedliche Gruppen mit weiterführenden Arbeitsaufträgen gebildet.
Ich nutze Bildkarten gerne als Stimmungsbild zu Beginn des Ethik-Unterrichtes. Die Schüler suchen sich eine Bild- oder Spruchkarte aus, mit der sie sich zu diesen Zeitpunkt identifizieren, um Gefühle auszudrücken oder ins Gespräch zu kommen.
Ich nutze sie gerne zum Einstieg! :)
Ich nutze Bilder gerne als Einstieg, Gesprächsanlass oder Schreibanlass.
Karten nutze ich am liebsten, um Gefühle und Gedanken zu sammeln die sich sonst schwer fassen oder umschreiben lassen.
Bildkarten nutze ich gerne als Gesprächsanlass im Zusammenhang mit einer Frage wie: „Welche Karte passt für dich zum Thema Angst/ Mut/… und warum?“
Bild- und Spruchkarten bieten wunderbare Erzähl- und Nachdenkanlässe.
Für den Stundeneinstieg, kleine Auszeiten, Differenzierungsangebote, Gesprächsanlässe, …. sehr gut einsetzbar.
Ich hätte die Karten sehr gerne :)
Ich nutze solche Karten gerne als Gesprächsanlass zu Beginn eines Themas bzw. als Redeanlass während einer Einheit im Reli-Unterricht.
Ich nehme solche Karten für Gedankenexperimente oder als Diskussionsgrundlage.
Ich nutze solche Karten gerne im Berufsschul-Religionsunterricht bei den Einzelhändlern oder Büromanagern für das Thema „Wie siehst Du Deine Zukunft“
Ich benutze gern verschiedenste Bilder als Gesprächsanlässe. Die SuS sollen sich für ein Bild entscheiden und erstmal nur drei Adjektive aufschreiben, die beschreiben, welche Gefühle das Bild bei ihnen ausgelöst haben. Diese werden an der Tafel gesammelt und dienen dann zur Grundlage des Unterrichtsgespräches. Wichtig dabei ist, dass alles anonym gesagt wird, man muss sich nicht „outen“ zu seinen Gefühlen, es sei denn, man will es.
Wenn mein Reli-Kollege krank ist, stehe ich manchmal quasi unvorbereitet in einer mir unbekannten Klasse. Da sind solche Karten eine gute Möglichkeit, mit den SuS ins Gespräch zu kommen.
Gerade zum unkomplizierten Kennenlernen von Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Jahres können solche Gesprächsimpulse prima Impulse geben.
Als stummer Impuls im Sitzkreis.
Als stummer Impuls am Anfang der Stunde oder als Einstieg für eine Gesprächsrunde.
Ich würde die Impulse auch sehr gerne in meiner Reli-Start Routine einbauen.
Ich nutze solche Karten am liebsten im Sitzkreis als Gesprächsanlass im Religions- oder Ethikunterricht. Die Kinder ziehen eine Karte und kommen so niedrigschwellig ins Erzählen – gerade auch ruhigere Schüler*innen beteiligen sich dadurch mehr. Besonders schön finde ich sie für Reflexionsphasen oder zum Einstieg in neue Themen.
Ich nutze solche Karten in PP für die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven. Die SuS bekommen einen kreativen Schreibauftrag, zum Beispiel sollen sie ein Interview mit der abgebildeten Person führen.
Die Idee ist einfach super.
– Man kann einen Schreibauftrag geben
– Welches Bild verbindet ihr mit Jesus?
– Welcher Spruch passt z.B. zum Thema Liebe, Trauer, Tod…
Die Möglichkeiten sind sooooo vielfältig.
Das Kartenset würde ich zum Beispiel zum Einstieg in das Thema Normen und Werte nutzen. Aber sicherlich kann man es als Abschlussrunde für andere Themen nutzen.
Ich würde die Karten am liebsten für Unterrichtseinheiten zum Thema Wahrnehmung und soziale Wirkung einsetzen. Besonders spannend finde ich den Bezug zu Geruch und dem Thema Stinken, weil es zeigt, wie stark solche Faktoren unser Miteinander beeinflussen können.
Die Karten eignen sich perfekt, um Gespräche anzuregen und Schüler dazu zu bringen, über eigene Erfahrungen und den Umgang miteinander nachzudenken.
Als Gesprächsimpuls in unserem Meditationsraum
Ich nutze sie im Reliunterricht als Einstieg, als Gesprächsimpuls und für Gruppenarbeiten
Die Visualisierung durch die Karten hat einen sehr hohen Merkfaktor viel höher als gesprochenen Unterricht
Zum Einsteigen in den Unterricht
Ich würde die Karten gerne für den Unterrichtseinstieg und die intuitive Phase im Ethikunterricht nutzen. Oft sucht man lange im Internet nach einem passenden Bild – mit so einem Set weiß man oft schon im Hinterkopf, was man hat, oder wird für einen neuen Einstieg angeregt :)
Gott – Mensch?! Sind wir Abbilder Gottes?
Erläutern Sie in Beziehung zur Abbildung Ihr Gottesverständnis in Bezug auf das Neue Testament.
Beziehen Sie dazu eine passende Synopse aus dem NT in Ihre Argumentation ein.
Für den Unterricht um Schülern mit Bildern die Welt zu erklären
Für Religion als Gesprächsstoff Eröffnung.
Ich würde die Karten gern für unseren täglichen „Morgenkreis“ nutzen wollen.
Zum Einstieg im Stuhlkreis
Ich nutze solche Karten am liebsten als kreativen Schreibanlass für den perfekten Start in den Unterricht.
Ich nutze solche Karten gerne in der LRS-Therapie als Schreibanlässe.
Ich nutze solche Karten am liebsten für einen ‚Perspektivwechsel-Check-in‘: Die Lernenden wählen ein Bild, das ihre aktuelle Stimmung zum Thema widerspiegelt, und suchen sich dann auf der Rückseite ein Zitat aus, das eine völlig gegensätzliche Sichtweise einnimmt. Der Auftrag lautet dann: ‚Erkläre kurz, wie das Zitat dein Bild in einem neuen Licht erscheinen lässt.‘ Das bricht festgefahrene Denkmuster sofort auf!“
Es kommt auf die Karten an, wofür ich sie nutze. Teilweise als Einstieg, teilweise in verschiedenen Unterrichtsphasen.